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Schon den Römern schmeckte das Gerolsteiner Mineralwasser – die Nutzung der Quellen im großen Stil begann allerdings erst im Jahr 1888 mit der Gründung der Gerolsteiner Sprudel GmbH, die sich heute als Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. zu dem führenden Unternehmen der deutschen Mineralwasser-Branche entwickelt hat. Der Gerolsteiner Brunnen gehört zu den wenigen Mineralbrunnen Deutschlands, deren Produkte national als auch international vermarktet warden und in 23 Ländern der Erde erhältlich sind. Seit Ende der 80er Jahre ist Gerolsteiner unangefochtener Branchenführer und zugleich das beliebteste und meistgetrunkene Mineralwasser Deutschlands.
Mit 800 Mitarbeitern warden jährlich über 7,5 Millionen Hektoliter Erfrischungsgetränke produziert – damit Durstlöschen zum Erlebnis wird.
Um den Verwaltungsaufwand im Bereich der Anlagenbuchhaltung erheblich zu reduzieren, entschied sich Gerolsteiner für einen Einsatz von mobilen Datenerfassungsgeräten PenKey 6400 mit Anbindung an SAP R/3 von Intermec. Intermec Technologies bietet seinen weltweiten Kunden ganzheitliche Auto-ID-Lösungen und gewährleistet eine optimale Abstimmung der einzelnen Komponenten innerhalb der gesamten Wertschöpfungskette. Eigene Hardware (Drucker, Media, Scanner, Mobile Computing, Funknetzwerke) und Software (Terminal-Emulation, Client/Server, ERP Middleware) sowie ein kompetentes Dienstleistungs-Angebot sichert den Intermec-Kunden einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil in der Datenerfassung und führt zu einem größtmöglichen Return of Investment.
Grundsätzlich werden alle Anlage- und Wirtschaftsgüter gebucht, die dem Unternehmen langfristig dienen. Zwölf- bis dreizehntausend Anlagegüter, beginnend mit einem Schreibtisch über einen PKW bis zur maschinellen Ausstattung in der Produktion gestalteten bisher eine Anlageninventur im jährlichen 3 Jahres-Rhythmus zu einem zeitaufwendigen Kraftakt mit jeder Menge Papier und zwangsläufigen Fehlern. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden Listen an die einzelnen Kostenstellen verschickt, die manuell kontrolliert und bereinigt werden mussten.
Mit der Einführung des Datenfunksystems läßt sich die Ersterfassung und die nachgelagerte Inventur absolut zeitnah und transparent durchführen. Intermec AccessPoints garantieren unter dem Standard 802.11b eine optimale Funkabdeckung im 2,4 GHz-Bereich, die eingesetzten mobilen PenKeys 6400 tauschen alle Daten online mit dem Backend-System aus.
Anhand der noch vorhandenen Papierliste wird das Anlagegut gelabelt und direkt mit dem PenKey 6400 gescannt. Als Ergebnis erhalte ich eine Kostenstelle mit verschiedenen Wirtschaftsgütern und gleichzeitig den ersten Inventurdurchlauf. Früher ergaben sich Abweichungen, falls Wirtschaftsgüter wie ein PC ausgetauscht oder z.B. Schreibtische in andere Abteilungen verbracht wurden – mit dem alten Verfahren ließen sich diese Veränderungen gar nicht nachvollziehen. Jetzt sind wir in der Lage, jede Bewegung und damit auch die Veränderung im Anlagenstamm einer Kostenstelle direkt zu protokollieren und auch zu verwalten.
Die Umbuchung wird im PenKey 6400 vor Ort getätigt und direct in SAP R/3 durchgeführt.
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