[ skip to main content ]

Intermec Home

Germany flag | Deutschland [ änderung ] Globale Standort ändern | Kaufen | Partner logon

Ressourcen

Fallstudien

Content Library Search

Druck |

Erfolg durch Kunden-Einblick

Download PDF »

Weets-GruppeDie in Emden ansässige Weets-Gruppe ist ein mittelständisches Logistikunternehmen mit 120 Angestellten. Im harten Wettbewerb der Speditionen setzt der Dienstleister auf mobile Computer von Intermec in seinen Fahrzeugen, was für höchste Effizienz und einen deutlichen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb sorgt. Jakob Weets und sein Mitarbeiter-Team sind mit den Anforderungen, die heute an ein modernes Logistikunternehmen gestellt werden, bestens vertraut. "Der Kunde erwartet nicht nur Tempo und Zuverlässigkeit, sondern er will heute jederzeit wissen, wo sich sein Frachtgut gerade befindet", sagt der Firmengründer, der im Jahr 1985 als Ein-Mann- Unternehmer startete. Heute ist Weets der Arbeitgeber für 120 Angestellte. Trotz des harten Wettbewerbs und hoher Energiepreise befindet sich die Firmengruppe weiter auf Wachstumskurs.

Das Logistikunternehmen Weets ist heute neben dem Hauptsitz in Emden mit Niederlassungen in Hamburg und Halle/Saale vertreten. Großkunden des Anbieters sind unter anderem die Autohersteller Volkswagen und Daimler, darüber hinaus der Papierhersteller UPM-Kymmene und alle namhaften Reedereien. Alle Weets-Standorte sind nicht nur hervorragend an das deutsche Autobahnnetz angebunden, sondern auch an die Schiene und an Wasserstraßen.

Frühzeitig hatte Weets erkannt, dass der Gütertransport ausschließlich per LKW nicht immer der effizienteste Weg ist. Neben Kooperationen im Bereich der Container-Schifffahrt setzt Weets deshalb heute auch in hohem Maße auf eine Partnerschaft mit der Railion Deutschland AG. Gerade der Transport über die Schiene war in den ersten Jahren sehr schwierig, erweist sich aber heute in Zeiten hoher Energiekosten als schlauer Schachzug und vorteilhaft gegenüber der Konkurrenz. Weets hatte mit der Railion Deutschland AG frühzeitig Verträge über die Nutzung von Zugleistungen und Trassen geschlossen, die ihm ausreichenden Zugriff auf die begrenzte Transportkapazität im Cargo-Bereich ermöglichen.

Die Kernkompetenz der Firmengruppe ist aber nach wie vor das konventionelle Transportgeschäft auf der Straße. 40 Lastkraftwagen der Spedition Weets und 80 LKW von fest gebuchten Subunternehmern rollen für Weets quer durch Europa, darunter neben Standardplanen- auch Megasattel- Jumbo- und Container- Züge. Jeder Lastwagen kommt im Durchschnitt auf eine jährliche Fahrleistung von 150.000 Kilometern. Die Grundanforderungen der Kunden sind dabei Sicherheit, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit. Allein für die Auftragsdisposition sind deshalb bei Weets sechs Mitarbeiter im Zwei- Schicht-Betrieb tätig. Die Disponenten verteilen die Fahraufträge an einzelne Fahrzeuge und müssen sofort reagieren, wenn ein zusätzlicher Auftrag ansteht oder ein LKW beispielsweise wegen einer Verkehrsstörung mehr Zeit benötigt, als ursprünglich angenommen.

Schon früh hatte Firmengründer Weets erkannt, dass ein Unternehmen nur dann besonders erfolgreich ist, wenn es mehr erfüllt als die Basis-Ansprüche. Um seinen Kunden echten Zusatznutzen zu bieten, entschied sich die Spedition für die Anschaffung einer Softwarelösung des Bremer Unternehmens indiwa digitale kommunikation GmbH. Partner bei der Realisierung des Projekts war dabei der Kommunikations-Dienstleister T-Systems, mit dem Weets seit vielen Jahren erfolgreich kooperiert. Damit die Kunden und Disponenten dank GPSOrtung gleichermaßen im 10 Minutentakt über den genauen Standort und Status eines LKW-Transports informiert sind, rüstete Weets die Fahrzeuge mit moderner Hardware-Technik von Intermec aus - dem Terminal CN3.

Der Einsatz der Gesamtlösung ergibt zahlreiche Vorteile: Für ihre Kunden ist die Spedition bei der gesamten Auftragsabwicklung ein "gläsernes Unternehmen". Sie erhalten jederzeit aktuelle und individuelle Informationen zum Lieferstatus über das "Weets-Net", eine eigens für die Firmengruppe entwickelte, webbasierte Software. Über eine offene Schnittstelle ist den Kunden dabei sogar die Einbindung in die eigene Warenwirtschaft möglich. Will beispielsweise ein Automobilhersteller aus der Weets-Kundschaft genau wissen, wo sich gerade die für die Produktion benötigten Fahrzeugteile befinden, reichen ein paar Mausklicks. Durch die drahtlose Nutzung eines Virtual Private Network (VPN) zwischen Spedition und Fahrzeugen wird die Lösung dabei sogar höchsten Datensicherheitsanforderungen gerecht. Hacker und Betriebsspione haben keine Chance. Mit seinem Angebot sieht sich Spediteur Weets klar im Vorteil gegenüber anderen Fuhrunternehmen.

Auch die Spedition selbst profitiert von der eingesetzten Lösung spürbar: Da die Disponenten jederzeit über jedes Fahrzeug informiert sind, können sie bei der Fahr-Auftragsverteilung viel einfacher und flexibler entscheiden, ob die Vergabe an ein bestimmtes Fahrzeug sinnvoll ist oder nicht. Durch die mit dem CN3-Terminal ausgerüsteten Fahrzeuge können umgekehrt auch die Fahrer schnell und einfach reagieren: Sie nehmen die nächste Fuhre jetzt auf Tastendruck an oder lehnen sie ab. Da die Daten zum nächsten Auftrag schriftlich auf dem Terminal angezeigt werden, haben sich dabei die einst üblichen Übermittlungsfehler minimiert. "Früher bei der telefonischen Übermittlung kam es immer wieder einmal vor, dass Ortsangaben oder Containernummern falsch verstanden wurden", erläutert Jakob Weets. Die ärgerliche Folge: Der Fahrer erreichte den Ort verspätet oder transportierte einen falschen Container. Gerade bei der Just-in-time-Produktion in der Automobilindustrie hatte dies direkte, negative Auswirkungen.

Ein weiterer Vorzug im Zuge des CN3-Terminal-Einsatzes ist der damit mögliche, rechtsverbindliche Abliefernachweis mit Unterschrift, der dank Mobilfunkanbindung direkt an die Firmenzentrale übertragen wird. Eventuelle Schäden und deren Verursacher, können so eindeutig zugeordnet werden.

Der mobile Computer CN3 von Intermec wurde von der Spedition gezielt ausgewählt, nachdem man zuvor mit einem anderen Produkt schlechte Erfahrungen gesammelt hatte. Der vorher verwendete Mobilcomputer leistete weniger und war nicht so robust konstruiert, wodurch es im rauen Speditions-Betrieb immer wieder zu Beschädigungen und Ausfällen kam, durch einen punktuell falsch ausgelegten Servicevertrag kletterten die Instandhaltungskosten in schwindelerregende Höhe. Denn zu den Reparaturen musste Spediteur Weets auch noch Ausfallzeiten hinzu addieren. Zudem waren viele Geräte nach vergleichsweise kurzem Gebrauch gar nicht mehr einsatzfähig.

Der mobile Computer CN3 von Intermec wurde von der Spedition gezielt ausgewählt, nachdem man zuvor mit einem anderen Produkt schlechte Erfahrungen gesammelt hatte. Der vorher verwendete Mobilcomputer leistete weniger und war nicht so robust konstruiert, wodurch es im rauen Speditions-Betrieb immer wieder zu Beschädigungen und Ausfällen kam, durch einen punktuell falsch ausgelegten Servicevertrag kletterten die Instandhaltungskosten in schwindelerregende Höhe. Denn zu den Reparaturen musste Spediteur Weets auch noch Ausfallzeiten hinzu addieren. Zudem waren viele Geräte nach vergleichsweise kurzem Gebrauch gar nicht mehr einsatzfähig.

Hier macht es sich für die Spedition bezahlt, dass Intermec das Terminal CN3 speziell für Anwendungen in den Bereichen Transport, Logistik und Field-Service entwickelt hat. Jedes der in den Weets-Fahrzeugen mitgeführten Geräte ist sehr robust konstruiert – selbst Stöße oder Stürze steckt das CN3-Terminal ein.

Zudem hat das Gerät in der Fahrerkabine mittels Halterung einen festen und sicheren Platz, kann dank handlicher Abmessungen aber auch vom Fahrer in die Tasche gesteckt werden. Als besonders hilfreich hat sich auch herausgestellt, dass die Soft- und Hardware von den Brummifahrern intuitiv bedienbar ist. Neue Mitarbeiter können schon nach einer kurzen Einweisung mit den Geräten umgehen, eine aufwändige Schulung ist nicht notwendig. "Die beste Technik nützt nichts, wenn sie zu umständlich zu bedienen ist und dadurch von den Mitarbeitern nicht akzeptiert wird", ist Jakob Weets überzeugt.

Die moderne Lösung mit dem CN3-Terminal als Kernstück haben die Mitarbeiter indes sehr schnell als wertvolles und zeitsparendes Hilfsmittel erkannt und deshalb akzeptiert. Doch auch die Subunternehmer sind von der Ortungslösung begeistert, denn das bedeutet für sie eine erhebliche Verbesserung Ihrer Disposition und Kontrolle des Fahrzeugeinsatzes. Trotz aller Technik halten die Disponenten des Speditionsunternehmens auch heute noch telefonisch Kontakt zu ihren Mitarbeitern, die mit den Lastzügen quer durch Europa rollen: Der Firmengründer, der selbst jahrelang LKW gefahren ist, legt großen Wert auf einen persönlichen und kollegialen Umgang – gerade auch zu den Mitarbeitern "auf Achse". Dass trotz High-Tech-Einsatz auch der Mensch bei Weets noch etwas zählt, ist ein weiterer Erfolgsfaktor dieses mittelständischen Unternehmens.

Weitere
Informationen

© 2012 INTERMEC TECHNOLOGIES Gmbh. ALLE RECHTE VORBEHALTEN.

web site monitoring